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Dienstag, März 18, 2008

Taiwans Verkehr sicherer machen!





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Fu Ludigel rettet TaiwanMeine revolutionären Vorschläge, das taiwanische Verkehrschaos ein für alle Mal zu beseitigen...In Taiwan ist es Ausländern bei Androhung von Ausweisung verboten, ihren Senf zu politischen Angelegenheiten dazu zu geben. Ernsthaft sind schon Ausländer, die bei politischen Kundgebungen anwesend waren, von Polizisten aufgefordert worden, diese zu verlassen. Es sei ihnen erlaubt in Anwesenheit ihrer taiwanesischen Ehegatten zurückzukehren, wurde einem Betroffenen vom Taiwansherrif erklärt (Quelle: Forumosa.com).

Da ich heute Morgen aus meinem Autoschlummer (Frau ist gefahren) mehrfach mit Todesangst aufgewacht bin...

Ludigel (träumt gerade von 12 Xiaojies mit ihm im Fahrstuhl, die plötzlich alle eine Textilallergie entwickeln): schnarch

Auto: brems abrupt

S: oh ... the truck does not have any Bremslights, oh oh ....


... denke ich, ich kann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, in Zukunft deutsche Bratwürste essen und gleichzeitig den taiwanesischen Verkehr sicherer machen. Hier also meine Petition, die ich an diverse Legielungsstellen schicken will:

I. Sicherere Fahrzeuge

Abb.1: der neue Formosa 100 LS. Das Fahrzeug ist im Gegensatz zu den jetzigen katalysatorlosen PKWs umweltfreundlich und sicher. Außerdem ist die erzielbare Höchstgeschwindigkeit auch vom durchschnittlichen taiwanesischen Autofahrer problemlos beherrschbar. Serienmäßig sind die Ohrenschützer (Bild), denn Schmieröl auf der Achse gibt es aus Umweltschutzgründen erst ab der teuren GLS-Version

Diese Fahrzeuge sind bereits viel zu schnell und bleiben Regierungsstellen bei Notfällen vorbehalten. Die Abbildung verdeutlicht auch gleich das Problem des modernen taiwanesischen Straßenverkehrs: heute (rechts) sitzt der Esel weiter hinten.

II. Bessere Schnellbahn

Da die neue (urspr. japanische) Schnellbahn Taiwans auf einer Hochbahntrasse viel zu nah an meinem Haus vorbeiführt, bin ich für diese Alternative. Sicher und leise. Mit den paar herunterkugelnden Melonen kann ich leben. Äh... allerdings sollten die Zugführer sich mal eine Gewerkschaft zulegen (räusper, so dünn sollten sie nun doch nicht sein
).
III. Soziale Nebenaspekte

Da die taiwansichen Schwiegermamas bekanntlich der arbeitenden männlichen Bevölkerung das letzte Geld abpressen, kann man sie endlich einer produktiven Beschäftigung als Rickschafahrerin zuführen. Der Dame hier im Bild ist ihre Begeisterung förmlich anzusehen...

IV. Integration von Ausländern

Für uns Ausländer sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Wir fügen uns wie immer harmonisch und unauffällig ins Straßenbild ein...

V. Militärische Sonderregelungen

Die Kasernentore werden optisch umgestaltet. Beim durchschnittlichen taiwanesischen Orientierungssinn (wenn ich meine Frau als Maßstab nehme) finden sie bei so komplizierten Toren nie aus der Kaserne. Was im Falle eines chinesischen Angriffs aber eh egal ist.

VI. Verkehrsverstöße

Diskret aber wirksam greift die Polizei künftig im Straßenverkehr durch, anstatt wie heute majongspielend und reisweintrinkend in der Wachstube zu sitzen.
Siehe oben.

VII. Besoldung

In meiner Rolle als künftiger taiwanesischer Verkehrminister erwarte ich 17 junge Sekretärinnen, einen eigenen Fuhrpark und natürlich eine sonntägliche Jubelparade zu meinen Ehren.

VIII. Schlusswort


Solch ein Erfolg wird sich rumsprechen und Taiwan endlich die gesuchte internationale Anerkennung bringen!

1 Kommentar:

Servidores hat gesagt…

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